Radionik

Radionik ist eine natur- und geisteswissenschaftliche Technologie, die auf dem Wissen über Resonanzen zwischen organischen und anorganischen Stoffen basiert. Viele Wirkmechanismen sind inzwischen durch die Quantenphysik belegt. Die Radionik wurde begründet von dem amerikanischen Arzt und Forscher Prof. Dr. Albert Abrams (1863 - 1924), Direktor der med. Fakultät an der Stanford Universität, Kalifornien.

Ähnlich wie die Homöopathie beschäftigt sich Radionik mit den feinstofflichen Energiefeldern und ihren Auswirkungen auf organische Körper. Sie geht davon aus, dass sich Störungen im feinstofflichen Bereich auf den stofflichen Bereich übertragen. Wird nun das feinstoffliche Energiefeld wieder in Balance gebracht, führt das zur Gesundung des stofflichen Bereichs. Diese so genannte Balancierung geschieht mittels Übertragung von Schwingungen (Resonanz).

So können beispielsweise Stoffwechselvorgänge positiv beeinflusst und verändert werden. Ebenso können auch Belastungen durch Bakterien, Viren oder Schwermetalle über so genannte Nosoden (Impfungen) gezielt behandelt werden. Hierbei wird der Ausgangsstoff (z. B. Quecksilber) in der gleichen Schwingung verabreicht, was einen Selbstheilungseffekt einleiten kann.

Die Radionik bietet daher die Möglichkeit, alle Lebensprozesse positiv zu beeinflussen, da alles Lebendige einen feinstofflichen Körper besitzt. Dieser ist in der Lage, mit positiven (höheren) Schwingungen in Resonanz zu gehen.

Resonanz

Resonanz ist das Mitschwingen eines Körpers durch auf ihn einwirkende Schwingungen gleicher Wellenlänge. Das Prinzip kennen wir, wenn etwa eine Klaviersaite zu schwingen beginnt, wenn derselbe Ton im Raum erklingt. Dieses Prinzip ist eine Grundlage der Radionik.

Wenn zwei unterschiedliche Organismen auf der gleichen Wellenlänge schwingen, entsteht Resonanz. Im Falle der radionischen Anwendung wird ein Trägermaterial mit einer potenzierten Information versehen, die die "schlummernde" Information des zu behandelnden Mediums (z.B. Wasser) anregt.

Information

Information kommt aus dem lateinischen "informare", das heißt bilden, eine Form oder Gestalt geben. Sie ist eine weitere Grundlage der Radionik.

Alle radionische Arbeit befasst sich mit Information. Bei dem oben genannten Schwingungsabgleich der Wellen untereinander wird gleichzeitig eine Information übertragen. Diese ist in ihrer Potenzierung so ausbalanciert, dass daraus eine bestimmte Wirkung entsteht. In der radionischen Anwendung wird zunächst das "Wunschbild" exakt vorformuliert, um eine genau definierte Wirkung zu erzielen.

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