Kristallnachweis
Dem japanischen Forscher Dr. Masaru Emoto ist es zu verdanken, dass die mikroskopische Kristallbildfotografie weltweit bekannt wurde. Bei dem Verfahren wird die kristalline Struktur eines einzelnen Wassertropfens im tiefgefrorenen Zustand mit etwa 500-facher Vergrößerung fotografisch ausgewertet. Das Schweizer Labor E.F.Braun arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wurde von gara mit dem vergleichenden Nachweis einer Probe Allgäuer Wassers beauftragt.
Bild 1
Foto: Labor Dr. Masaru Emoto
Wassertropfen aus der Quelle von Lourdes. Hochenergetisches Wasser einer seit Jahrtausenden berühmten Heilquelle in Frankreich. Leuchtende Kristallausbildung.
Bild 2
Foto: Labor E.F.Braun
Wassertropfen des Trinkwassers Ebersbach/Allgäu. Zur Keimtötung wurde das Leitungswasser mit UV-Licht bestrahlt. Ungestaltes, amorphes Gebilde, keine erkennbare Kristallbildung.
Bild 3:
Foto: Labor E.F.Braun
Wassertropfen des Trinkwassers Ebersbach/Allgäu. Gleiche Wasserprobe wie Bild 2, nach der Belebung und Energetisierung durch garaUrquell. Leuchtende Kristallbildung.
Redoxpotential/Entropie
Das Redoxpotential gibt darüber Auskunft, welche Geschichte ein Lebensmittel durchlaufen hat. Es ist ein Summenparameter von Elektronen-Energie. Diese Energie ist primär in sekundären Pflanzenwirkstoffe wie Vitamin C, in Phenolen und in Flavonoiden zu finden. Professor Manfred Hoffmann hat dieses Verfahren zusammen mit Prof. Dr. Günter Wolf und Dipl.-Phys. Bernhard Staller im Buch Lebensmittelqualität und Gesundheit beschrieben.
Folgende Messwerte ergaben die Messungen mit dem Trinkwasser aus Kelheim:
Prof. Dr. Günter Wolf erklärt:
1) Je niedriger das Redoxpotential ist, desto größer ist die Neigung zur Elektronenabgabe, also die antioxidative Wirkung, die wichtig für die Entgiftung schädlicher freier Radikale ist.
2) Je niedriger das Redoxpotential ist, umso größer ist die Entropie, d. h. die "Unordnung" im "offenem System" Organismus. So kann andererseits die strukturelle Ordnung im Organismus um den gleichen Betrag zunehmen.
Erklärung gara:
Wasser fehlt in diesem Bezug der Redoxpartner. Bei dieser Messung kann von der Reinheit des Wassers, evtl. der Kalkveränderung davon ausgegangen werden, daß sich der Wert in diesem Maße verbessert.
Kalkverhalten/Mineralstruktur
Das Labor Kurt Olbrich untersuchte mit einem Feinstmikroskop das Trinkwasser in Eggenthal (Allgäu). Dieses Verfahren ermöglicht die vergrößerte Darstellung (15x40) der Mineralstruktur des Wassers.
Foto 1 zeigt unbehandeltes Trinkwasser aus Eggenthal,
Foto 2 zeigt gleiches Wasser mit garaUrquell belebt.
Foto 1
Hier ist die spitze, nadelartige Mineralstruktur des unbehandelten Leitungswassers sichtbar. Diese Struktur sorgt dafür, dass sich Kesselstein (Kalk) an Leitungen und Amaturen absetzt.
Foto 2
Dasselbe Wasser, mit garaUrquell belebt, formiert sich zu einer komplexen Anordnung der Mineralien mit feiner Oberfläche. Dies erklärt die deutliche Reduktion der Kalkablagerungen.
10 Jahre Kalkschutzgarantie
Wir garantieren Ihnen für den Zeitraum von 10 Jahren, dass garaUrquell nachhaltig die Kalkstruktur verändert.
Dies beinhaltet die 10jährige Verkalkungsfreiheit Ihres Wirblers.
Kalkreduktion
Gesamtkeimzahl Messung
Eine weitere Untersuchung gab die Firma gara über das Leitungswasser der Gemeinde Ebersbach (Allgäu) in Auftrag. Zum Nachweis möglicher Keime wurde eine Gesamtkeimzahlmessung durchgeführt.
Der Keimnachweis bestätigt die entkeimende Wirkung von garaUrquell und belegt, dass Reinheit und Natürlichkeit ein keimreduzierendes Milleu im Wasser herstellen. Reines, reifes und frisches Quellwasser enthält am Ursprung keine Keime.











